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SUMMARY:NEUJAHRSEMPFANG / Der Mülheimer Kunstverein lädt herzlich ein zum Neujahrsempfang\, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr
DESCRIPTION:Künstlerisches Buffet\, Foto: Martina Deli \n  \nDas neue Jahr möchten wir gemeinsam mit Ihnen\, unseren Mitgliedern wie auch \nmit Ihren Freundinnen und Freunden feiern und laden herzlich ein zu EAT ART – ein \nkünstlerisches Buffet\, angerichtet von der Mülheimer Künstlerin \nMartina Deli\, und Sonderführungen durch die Ausstellungen des Hauses. \nGaumenschmaus und Kunstgenuss sind garantiert und bieten viel Gelegenheit zu anregenden \nGesprächen. Wir freuen wir uns auf Ihr Kommen! \nBeginn: 18:00 Uhr Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr; Ende der Veranstaltung: 21:00 Uhr.
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SUMMARY:KÜNSTLERINNEN! Von Monjé bis Münter\, Kunstpalast Düsseldorf
DESCRIPTION:Amalie Bensinger\, Margarethas Sehnsucht aus Joseph Victor von Scheffels „Trompeter von Säckingen“ 1856\, Öl auf Leinwand\, 122 × 155 cm\, Privatbesitz\, Foto Grisebach GmbH\n  \nKünstlerinnen gibt es\, seit es Künstler gibt. Ihre Sichtbarkeit hängt mit vielen\, oft auch lokalen\, Bedingungen zusammen. Die Ausstellung stellt 30 ausgewählte Künstlerinnen vor\, die in Düsseldorf in einer Zeit tätig waren\, als Frauen zum Studium an der renommierten Kunstakademie nicht zugelassen waren. Eine Laufbahn als Künstlerin einzuschlagen\, erforderte unter diesen Umständen neben den finanziellen Mitteln für Privatunterricht auch viel Willensstärke. Obwohl einige Künstlerinnen in ihrer Zeit erstaunlich präsent waren – darunter Elisabeth Jerichau-Baumann\, Marie Wiegmann oder Paula Monjé – sind heute fast alle vergessen. In öffentlichen Sammlungen\, wie der des Kunstpalastes\, sind sie vergleichsweise wenig vertreten und viele der in dieser Ausstellung gezeigten Werke werden seit dem 19. Jahrhundert erstmals öffentlich präsentiert. Die Schau ermöglicht den überfälligen „zweiten Blick“ und erweitert so grundlegend das Verständnis für die Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sie fügt der Kunstgeschichte ein wichtiges und viel zu lange übersehenes Kapitel hinzu und macht deutlich\, dass ohne den Einfluss der Künstlerinnen die Kunstgeschichte unvollständig ist. \nZeitgleich wird in der neu eingerichteten Schausammlung des Kunstpalastes in einer großen Überblicksausstellung die Geschichte des Duftes erzählt. Anhand von Duftstelen\, Zerstäubern und Diffusoren\, die in den Sammlungsräumen verteilt werden\, entsteht eine enge Verbindung von Kunst- und Geruchserlebnis. Die Ausstellung bietet so ein umfassendes sinnliches Erlebnis\, das den Besuchenden nicht nur viel über die Geheimnisse von Düften\, sondern darüber hinaus auch ein völlig neues emotionales Erleben von Kunst ermöglicht. \nTreffpunkt: 10.30 Uhr FORUM/ ehem. Hauptpost\, 10.45 Uhr Südbad // Rückkehr: ca. 16 Uhr //Kosten: 55 Euro für Mitglieder\, 65 Euro für Nichtmitglieder (Eintritt\, Führung\, Fahrtkosten inkl.) //Leitung: Sabine Falkenbach // Anmeldung: 0173/ 9274987 oder info@muelheimer-kunstverein.de
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