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SUMMARY:ERNST WILHELM NAY. Retrospektive
DESCRIPTION:Ernst-Wilhelm Nay (1902 – 1968) ist einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. Erstmals nach 30 Jahren wird der Künstler wieder mit einer umfassenden Retrospektive gewürdigt. Seine kraftvollen\, dynamischen Bilder gelten als Brücke zwischen der Kunst vor und nach dem zweiten Weltkrieg\, zwischen Expressionismus\, Abstraktion und einer freien gestischen Malerei nach 1945. \nRund 65 Gemälde stellen im MKM die Etappen seines facettenreichen Schaffens vor und führen – ausgehend vom Spätwerk – rückwärts chronologisch in die stilistisch und inhaltlich unterschiedlichen Werkphasen ein. Ergänzt wird die Präsentation mit einer biografischen und filmischen Dokumentation über Nays Leben und Werk. \nDie Ausstellung im Museum Küppersmühle ist eine Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle und dem Museum Wiesbaden. Das MKM ist die dritte und abschließende Station der Retrospektive. \n\n\n\n\nTreffpunkt: 14 Uhr MKM Duisburg // Kosten: 23 Euro für Mitglieder\, 33 Euro für Nichtmitglieder (Eintritt und Führung inkl.) // Leitung: Sabine Falkenbach //Anmeldung: 0173/ 9274987 oder info@muelheimer-kunstverein.de
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SUMMARY:Atelierbesuch Alexander Voß
DESCRIPTION:Zahlreiche Kunstpreise hat Alexander Voß bereits erhalten\, die aktuelle Verleihung des Ruhrpreises 2022 der Stadt Mülheim an der Ruhr ist ein willkommener Anlass\, den Künstler bei einem Atelierbesuch näher kennenzulernen. Alexander Voß ist 1960 in Mülheim geboren und hat von 1981 -89 ein Studium im Fachbereich Kunst/Gestaltung an der Universität Essen GH absolviert mit Studienabschluss bei Prof. László Lakner und Prof. Wolfgang Pilz. \n\n\n\n\nDer Ausgangspunkt seiner Arbeiten\, so schreibt der Künstler selbst\, ist die Zeichnung und deren wichtigste Darstellungsform: die Linie. Von der Zeichnung\, deren Ursprung das Naturstudium war\, ist Alexander Voß zur Umsetzung der Linie mit verschiedenen Materialien gelangt. In weiß beschichteten Spanplatten setzt er mit vorbestimmten Bruchlinien seine Zeichen\, die sich filigran und doch brachial aus- fransend in das Weiß der Oberflächen eingraben. Bei seinen Arbeiten aus Glas bilden Schnitte die Zeichnung\, die durch die Transparenz dem Betrachter nicht entgegentreten\, sondern mit dem zweiten Blick zu entdecken sind. Die Linie selbst ist nicht mehr als Strich auf dem Bildträger gesetzt\, sondern sie ist materialisiert. Transparente oder opake Flächen mit ihren Überlagerungen\, Linien und Brüchen ergeben Werke von zarter Klarheit und fragiler Poesie. \n\n\n\n\nTreffpunkt: Bei eigener Anreise: Schulstraße 64\, 47199 Duisburg-Baerl. Darüber hinaus sind begrenzte Plätze in einem Kleinbus-Shuttle verfügbar (bitte bei Anmeldung angeben):\nAbfahrt 14:20 Uhr Forum/Hauptpost\, 14:30 Uhr Südbad //\nBeginn im Atelier: 15 Uhr // Leitung: Sabine Falkenbach //\nAnmeldung: 0173/ 9274987 oder info@muelheimer-kunstverein.de
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